TV 1864 Altötting e.V.

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TVA verliert in der letzten Minute

TV 1864 Altötting – SV Linde Tacherting

Durch ihren Sieg in letzter Minute wahrte sich der SV Linde Tacherting am letzten Wochenende in Altötting Chance auf einen Relegationsplatz in der KK 3 Inn/Salzach. Doch es war ein sehr hart erkämpfter Sieg denn der TV Altötting hielt sehr gut dagegen und hätte dass Spiel auch für sich entscheiden können doch sehen Sie selbst !
Bericht Schmidtvideo
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Gepostet von Schmidtvideo am Sonntag, 27. Mai 2018

Klaus Dullinger Clubmeister in der Schachabteilung – Entscheidung in der letzten Runde

In diesem Jahr entwickelte sich die Clubmeisterschaft wieder einmal zu einem Zweikampf zwischen Helmut Stöhr und Klaus Dullinger, der in einer Entscheidungspartie in der letzten Runde mündete.

Ein Grund dafür war sicherlich, dass Julian Geiger aus beruflichen Gründen in der Mitte des Turniers zurückgetreten war und auch Reiner Winterstetter diesmal bei der Clubmeisterschaft nicht mitspielte. Daher waren es die zwei Wertungsbesten der Schachabteilung, die gegen die Konkurrenz alle ihre Partien siegreich beenden konnten.

Sicherlich war auch manchmal etwas Glück, bzw. Hilfe des Gegners dabei, wie Helmut Stöhr bei seiner Partie gegen Erich Kühner feststellen musste: In gewonnener Stellung stellte dieser seine Dame so unglücklich, dass es Helmut noch möglich war des Blatt zu wenden und seinen Gegner Matt zu setzten.

Trotz dieser unnötigen Niederlage sicherte sich Erich Kühner den dritten Platz, was zeigt, dass gutes Schach nicht vom Alter abhängig ist. Gratulation zu diesem Ergebnis!

Die entscheidende Partie war wie erwartet ein hartes Ringen um den Titel, den sich jeder der Beiden unbedingt erkämpfen wollte. Nach anfänglichen Abtasten konnte Klaus Dullinger den Vorstoß (12. … f5) von Helmut Stöhr geschickt abwehren und seinerseits mit 17. Sh5 zum Gegenangriff übergehen. Ein weiterer kritischer Moment war das „Springeropfer“ im 23. Zug um den Angriff im Gang zu halten. Helmut versuchte sich erbittert zu wehren, musste aber nach dem 36igsten Zug die Partie in verlorener Stellung aufgeben.

Somit sicherte sich Klaus Dullinger bereits zum zehnten Mal den Titel als neuer Clubmeister und Helmut Stöhr den als Vizemeister.

Rang   1 2 3 4 5 6 7 Pkt. SoBe
1 Dullinger Klaus   3 3 3 3 3 3 18 44
2 Stöhr Helmut 0   3 3 3 3 3 15 29
3 Kühner Erich 0 0   0 3 3 3 9 13
4 Suttner Johann 0 0 3   1 0 3 7 12,5
5 Schindler Otto 0 0 0 1   3 3 7 9,5
6 Dähne Christian 0 0 0 3 0   3 6 7
7 Felber Norbert 0 0 0 0 0 0   0 0

(Sieg = 3 Punkte, Unentschieden = 1 Punkt.)

Die Entscheidungspartie:

Weiß: Klaus Dullinger      Schwarz: Helmut Stöhr

Eröffnung:

  1. e2 – e4     g7 – g6
  2. d2 – d3   Lf8 – g7

Um der Theorie der Pirc-Verteidigung aus dem Weg zu gehen wählt Weiß den Aufbau für den königsindischen Angriff.

  1. Sb1 – d2        e7 – e5
  2. Sg1 – f3          d7 – d6
  3. g2 – g3        Sg8 – e7
  4. c2 – c3             0 – 0
  5. Lf1 – g2           h7 – h6
  6. Sd2 – c4         b7 – b5
  7. Sc4 – e3         c7 – c6
  8. Lc1 –d2          a7 – a5
  9. a2 – a3          a5 – a4

Schwarz schließt fürs Erste den Damenflügel ab und Weiß beendet mit dem nächsten Zug seine Entwicklung.

  1. O – O               f7 – f5

Nachdem Schwarz etwaige Zwischenschachs auf b3 durch die Dame unterbunden hat kommt der erwartete Bauernvorstoß.

  1. e4 x f5                Se7 x f5
  2. Se3 x f5             Lc8 x f5
  3. d3 – d4             Kg8 – h7

Hier wäre auf das Verführerische Lf5 – d3 das starke Ld2 – g5! gefolgt.

  1. Ld2- e3             Dd8 – c8
  2. Sf3 – h4            Lf5 – e6

Fällt nicht auf die Falle Lf5 – h3, 18. Lg2 – e4! herein, da dann Lh3 x f1? an 19. Sh4 x g6 mit anschließendem Materialgewinn scheitert. Ab jetzt rollt der Weiße Angriff auf Schwarz zu.

  1. d4 x e5                d6 x e5
  2. Lg2 – e4             Le6 –f7     mehr Verteidigungschancen hätte Stöhr wohl mit Le6-f5 gehabt
  3. Dd1 – d6            Dc8 – e8
  4. Ta1 – d1             Tf8 – g8

Schwarz versucht den schwachen Punkt g6 weiter zu decken.

  1. Dd6 – c7            Lg7 – f6
  2. Sh4 x g6             Tg8 x g6      Der kritische Punkt der Partie; Weiß nutzt die Fesselung auf der 7. Reihe               .                                                  und öffnet weitere Angriffslinien.
  3. f2 – f4                Kh7 – g8
  4. Le4 x g6             Lf7 x g6
  5. f4 x e5                Lf6 x e5
  6. Dc7 – d8           Sb8 – a6

Erst jetzt kommen die letzten beiden Figuren von Schwarz in Spiel, aber zu spät.

  1. Dd8 – d2           Le5 –c7            Schwarz stellt die Falle 29. Le3 x h6 Lc7 – b6+ mit Vorteil für ihn.
  2. Td1 – e1             Ta8 – d8?!      Verstellt sich selbst den Fluchtweg für die Dame.

    Stellung nach 29. …. Ta8-d8

    Ohne diesen Fehler hätte Stöhr gute Chancen gehabt, die Partie ausgeglichen zu halten. Aber nun verliert er rasch. Die schwarze Dame hat einfach keine Ausweichmöglichkeit nach den folgenden Zügen und Schwarz kommt arg in Bedrängnis.

  3. Le3 – d4      De8 – d7     der einzig mögliche Zug!
  4. Dd2 x h6      ……               Weiß droht mit Matt auf h8 mit der Dame
    …                Dd7 – h7
  5. Dh6 – g5       c6 – c5
  6. Te1 – e7         c5 x d4
  7. Te7 x h7      Kg8 x h7
  8. Dg5 – e7+   Kh7 – h8
  9. c3 x d4       Aufgabe!

Damen

Die vergangene Saison war für die Damen eher ernüchternder Natur und die Mannschaft musste einige Rückschläge einstecken. Zum Ende der letzten Saison haben einige Stammspieler die Mannschaft verlassen, zusätzlich kamen noch weitere Ausfälle während der laufenden Saison dazu, was zu nur einem gewonnenen Spiel führte.

Der letzte Platz war leider nur die logische Konsequenz. Die letzten Jahre konnte die Damenmannschaft die Auf´s und Ab‘s immer gut wegstecken, umso mehr trifft es jede Einzelne, die gerne weiter für den TVA gespielt hätte, dass die Mannschaft in Zukunft nicht weiterbestehen wird.

Auf Grund dessen ein „Auf Wiedersehen!“ und „Vergelt`s Gott!“ für die Unterstützung und alle helfenden Hände all die letzten Jahre.

Hintere Reihe v. l.:           Laura Stanischewsky, Theresa Waldner, Susi Seidl, Martina Waritschlager,
Katja Wiesmüller, Evi Bienert, Bianca Sirrin

Vordere Reihe v. l.:        Sabine Hanke, Chiara Chiffi, Carina Gehringer, Celina Lemos

Einladung zum Altöttinger Quattro-Beachturnier

Am 16. Juni ist es wieder einmal so weit: wir freuen uns, Euch zu unserem Quattro-Beachturnier 2018 einladen zu dürfen.

Das Turnier ist die perfekte Gelegenheit für Gaudi-Volleyballer auf dem Sand Gas zu geben! Hier kurz die Eckdaten:

Wann: 16.06.2018
Spielbeginn 9:00Uhr (bis ca. 17:00Uhr)
Wo: Sportplatz Altötting
Burghauserstraße 50
Wer: Alle, die schon immer gerne mal beachen wollten
Modus: 3-4 gegen 3-4 Spieler
max. ein aktiver Vereinsvolleyballer pro Team
2 Punkte extra für eine Dame auf dem Feld
Anmeldung: Bitte bis spätestens 09.06.2018!
an TVAQuattro@nemmer.net
Gebühr: 6€ pro Team (Zahlung vor Ort)

Für Verpflegung (Getränke, Kaffee, Kuchen und kalte Speisen) wird gesorgt!

Die Freizeitmannschaften des TVA freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen und ein Beachturnier mit Urlaubsfeeling

Einladung als PDF: Einladung Quattro-Beachturnier

Milana Kavalchuk legt Prüfung zum Bauerndiplom ab

Als schachbegeistertes junges Mädchen fand Milana Kavalchuk vor kaum einem viertel Jahr den Weg zur Schachabteilung und hat nun mit einem fast 100% Ergebnis das Bauerndiplom abgelegt. Nur ein kleiner Leichtsinnsfehler “vermasselte” ihre das sonst lupenreine Ergebnis. So fehlten letztendlich ganze “2” Pünktchen zu den maximal 90. Die Abteilung gratuliert ganz herzlich!

Mit welchem Eifer die 12 jährige dem Schachspiel frönt, zeigt die Tatsache, dass sie ein Diplom (Springer) nun überspringt und sich nun gleich mit dem Läuferdiplom auseinander setzt. Und auch hier bescheinigt ihr Jugendleiter Helmut Stadler ein sehr gutes Verständnis für die verschiedenen Taktik- und Strategiethemen auf dieser Stufe.

Milana Kavalchuk (rechts) mit Maria Stadler, die sich in der Schachjugend bevorzugt um die Mädchen kümmert

 

 

Gute Vorstellung beim Garchinger SchachjugendOpen

Zum ersten Mal seit mehreren Jahren entschied man sich, wieder beim Schach JugendOpen in Garching b. München zu starten. Das Garchinger Open ist nicht nur traditionell eines der bestbesuchten  Open in Bayern, sondern ist auch für die Eliten des Freistaats fast ein Basisturnier, so dass man mit starker Konkurrenz rechnen musste. Und so trafen sich auch dieses Jahr wieder fast 200 Kinder und Jugendliche, um sich im Schnellschach zu messen.

Ein Turniersaal des Garchinger Opens. Insgesamt gab es 4 davon

 

Entsprechend waren auch die Erwartungen nicht allzu hoch geschraubt. Vor allem bei Kevin Ill, der in der AK U-16 startete und Erika Muchametov in der U-14 würde man sich um jeden Punkt freuen können. Etwas anders lag die Erwartung bei Da-Vinh Do in der U-8. Auch wenn in dieser Altersklasse oft vieles „möglich“ ist, so war man doch gespannt, wie sich der junge Altöttinger schlagen würde. Die Gesamtergebnisse hier

Doch letztendlich war man mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Kevin Ill in der U-16 zeigte eine gute Leistung

 

Vor allem Kevin Ill zeigte sich überraschend in guter Spiellaune und schaffte letztendlich 3 Siege aus 7 Runden. Auch wenn dabei etwas Losglück eine Rolle spielte, so blieb mit Rang 18 ein guter Mittelplatz. Hätte er bei der einen oder anderen Partie sich etwas mehr Zeit gelassen und sich unnötiger Weise nicht zum „Blitzspielmodus“ verleiten lassen, wäre womöglich sogar noch ein weiterer Punkt in Reichweite gewesen. Dennoch eine gute Leistung.

 

 

nicht ganz so gut lief es dieses Mal bei Erika Muchametov

Nicht ganz so gut lief es bei Erika Muchametov. Sie schien dabei bei der einen oder anderen Partie mehr Angst vor dem Gegner zu haben, als es notwendig gewesen wäre. Aber immerhin fuhr sie nicht punktlos nach Hause, auch wenn sie mit „nur“ einem Punkt letztendlich das Schlusslicht in der Tabelle bildete. Trotzdem eine angemessene Leistung, die sie zeigte.

 

 

 

dafür konnte Da-Vinh Do wieder sehr zufrieden sein

Auch Da-Vinh do in der U-8 zeigte eine gute Vorstellung. Auch er beendete mit 3 Punkten aus 7 Runden das Turnier und belegte damit einen geteilten 32. Rang von über 50 Startern. Dabei wäre aber der eine oder andere Punkt durchaus noch drin gewesen. Eine Partie wurde sogar mit einem Damenvorteil noch abgegeben – aber das passiert eben noch in dieser Altersklasse.

Dass es auch im Schachsport zu Unsportlichkeiten kommen kann, bekam der junge Da-Vinh dann leider in der letzten Runde zu spüren. Als er nach einer gut gesehenen Springergabel die Dame seines Gegners erobert hatte, monierte dieser beim Schiedsrichter, das Da-Vinh einen unerlaubten Zug gemacht hätte und damit die Dame nicht erobern hätte können. Bei der Rekonstruktion der Partie konnte die Behauptung aber widerlegt werden. Nachdem der Gegner aber trotzdem bei der Behauptung blieb, gab der Schiedsrichter wegen Unsportlichkeit die Partie für Da-Vinh gewonnen.

Nur noch am Rande sei erwähnt, dass Jugendleiter Helmut Stadler eine Runde Eis versprochen hatte, sollten die drei Spieler in der Summe 6 Punkte holen: Ziel erreicht!

Ein spendiertes Eis war die Belohnung

In Mühldorf verloren, Kraiburg vor der Brust!

Eigentlich war man so gut in Form…

Der TVA um Trainer Thomas Lange schaffte es letztes Wochenende nicht, die gute Form der letzten Wochen zu bestätigen. Dem ansehnlichen Heimsieg gegen den SV Aschau folgte das Auswärtsspiel in Mößling beim FC Mühldorf.

Der Platz in dem Mühldorfer Vorort Mößling war mehr eine stumpfe Wiese, die der Partie zweier Kreisstädte in keinster Weise würdig war!
Das Fußballspiel jedoch schon. Der TVA legte eigentlich zackig los, konnte mit schönen Aktionen Mühldorf mehrmals in Bedrängnis bringen. Leider verletzte sich aber früh in der Partie Mittelfeldmotor Thomas Müller (nicht der vom FC Bayern) bei einem komischen Schritt im Adduktorenbereich.

Trotz diesem schwerwiegenden Ausfalls ging Altötting in Führung. Der flinke Kosovo-Serbe Toni Salihi spritzte in einen herrenlosen Ball, wuselte in Richtung Mühldorfer Gehäuse und schloss mit der gleichen Emotionslosigkeit ab, die er bei seinem “Servus” in der Kabine zum Ausdruck bringt.

Kurz darauf leider der Gegentreffer. Top-Torjäger Thomas Bichlmaier machte seinem Ruf als Knipser alle Ehre und knipste das Leder nach einem Freistoß per Direktabnahme in den Knick. Keeper Irlinger konnte wie auch seine Teamkollegen bei diesem Geniestreich nur zuschauen. Mit 1:1 ging es in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel eigentlich ähnlich wie in Hälfte 1. TVA besser, Mühldorf trotzdem ohne Gegentor. Mit Max Josef Unterhitzenberger, der ungeahnte Dribblingqualitäten offenbarte, und Sascha Seehuber agierten auf Seiten der “Schwarzen” zwei gut aufgelegte, lauffreudige Spieler, die den FCM mehrmals in brenzlige Situationen brachten. Leider ohne Erfolg.

“Und wenn’sd vorn de Dinger ned rei machst…..”

Typisch TV 1864 Altötting. Nach einem Konter über den rechten Mühldorfer Flügel blieb Aushilfslinksverteidiger nichts anderes übrig als Cornelius Rossberg zu foulen. 93. Minute, Freistoß nahe der Eckfahne.

Die TVA-Defensive hatte sich offenbar schon mit dem Punkt in der Kabine gewähnt, schlug dann doch nocheinmal Mühldorf zu. Und sicherte sich somit den Sieg im Kreisstadt-Derby.

Unglückliche Niederlagen tun am meisten weh, zumal die Verfolger Unterneukirchen und Winhöring wieder punkten konnten.

Die nächste Aufgabe für die Wallfahrtstädter steht nun morgen, Freitag, 11.05.2018 um 19:30 im Ludwig-Kellerer-Stadion an!

Mit dem TV Kraiburg kommt der Tabellenletzte nach Altötting, was eine machbare Aufgabe darstellen sollte. DOCH VORSICHT! Der TV Kraiburg ist nicht mehr punktlos (so wie noch im Winter), sondern stellte schon für einige Mitkonkurrenten in der Kreisklasse 3 einen Stolperstein dar!

STAY SAFE!

go for goals, tva!

 

14 Medaillen beim Töginger Kinderschwimmen

Am 6. März starteten 8 Schwimmer beim 22. Töginger Kinderschwimmen. Neben knapp 200 Teilnehmer (Jahrgänge 2007 bis 2011) aus 14 Vereinen konnten die Altöttinger tolle Ergebnisse erzielen. So erreichten sie alle acht Podestplätze und insgesamt 14 Medaillen (7mal Gold, 5mal Silber, 2mal Bronze).

Die meisten Medaillen holten die Brüder Adam (3mal Gold) und Daniel Verebi (2mal Gold, 1mal Silber). Highlight der Veranstaltung waren die Staffeln. Über die 4x25m Freistil erreichten Lucie Schöberl, Daniel Verebi, Adam Verebi und Andre Vasikov in 1:20,08 min den zweiten Platz und wurden mit Pokalen belohnt. Die 4x25m Brust Staffel mit Lucie Schöberl, Juliana Olenberg, Kilian Kammergruber und Lucas Hummelsberger verpasste das Treppchen mit einem fünften Platz leider knapp.

Die Einzelergebnisse:

Kilian Kammergruber (2008): 3. Über 25m Rücken in 22,01

Viktoria Kammergruber (2011): 1. Über 25m Brust Beine in 59,27; 2. Über 25m Rücken in 50,08

Juliana Olenberg (2008): 2. Über 25m Freistil in 20,41; 3. Über 25m Rücken in 25,49

Lucie Schöberl (2007): 1 über 25m Freistil in 17,56; 2. Über 25m Rücken in 22,50

Adam Verebi (2011): 1. Über 25m Freistil in 21,38, über 25m Rücken in 27,73 und über 25m Brust in 29,56

Daniel Verebi (2009): 1. Über 25m Freistil in 17,68 und über 25m Rücken in 23,12; 2. Über 25m Brust in 27,77

Doppelaufstieg für Altöttinger Tennisteams

Zwei Teams schickte der TV Altötting in der Winterrunde 2017/18 ins Rennen und für beide hieß es nun am Ende: Erfolg auf der ganzen Linie, verbunden mit dem Aufstieg in die Landesliga, der höchsten oberbayerischen Spielklasse, die der Bayerische Tennisverband im Winter zu bieten hat.

Die Herrenmannschaft trat in der Bezirksliga an. Klaren Siegen gegen ETC Siegertsbrunn, SV Wacker Burghausen, TC Finsing, STK Garching, SpVgg Zolling und SC Freimann standen nur zwei Unentschieden gegen TC Zorneding und TC Aschheim gegenüber. Nach den acht Spielen bedeutete dies einen Vorsprung von zwei Punkten auf den Tabellenzweiten und somit den verdienten Meistertitel. Zum Einsatz kamen Sven Lucha, Florian Hasl, Ernst Rost, Rupert Aicher, Martin Rumpf, Alexander Kastenhuber, Hans-Jörg Pliml, Maximilian Dörsch, Florian Schröck, Markus Huber und Harald Wengbauer.

Ebenfalls in der Bezirksliga war die Herren 40-Mannschaft zu Werke. Bei nur einem Unentschieden (gegen HVB-Club München) und sieben Siegen gegen DJK Würmtal München, ASV Dachau, MTTC Iphitos München, TSV Eintracht Karlsfeld, Gehörlose Bergfrd. München, TC Aschheim und TSV Milbertshofen sprang am Ende ebenso Tabellenplatz 1 heraus. Zum Einsatz kamen hier Ernst Rost, Gabriel Mayer, Hans-Jörg Pliml, Florian Seeliger, Florian Schröck, Robert Mayr und Tobias Hinterberger.

Beide Mannschaften verloren kein einziges Spiel und treten somit in der nächsten Spielzeit jeweils in der Landesliga an.

v.l.n.r. vorne: Tobias Hinterberger, Florian Schröck, Florian Seeliger, Gabriel Mayer, Robert Mayr, Hans-Jörg Pliml


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